{"id":2332,"date":"2024-12-13T11:40:36","date_gmt":"2024-12-13T10:40:36","guid":{"rendered":"https:\/\/on-art.news\/?p=7217"},"modified":"2026-08-14T22:00:03","modified_gmt":"2026-08-14T20:00:03","slug":"es-ist-die-erste-grosse-museumsausstellung-seit-zehn-jahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/on-art.news\/en\/2024\/12\/13\/es-ist-die-erste-grosse-museumsausstellung-seit-zehn-jahren\/","title":{"rendered":"&#8222;Es ist die erste gro\u00dfe Museumsausstellung seit zehn Jahren&#8220;"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"wp-block-heading\">Imi Knoebel im Kunstraum am Limes im Westerwald, 23.09.2024-19.03.2025.<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Der Kunstraum am Limes in Hillscheid im Westerwald beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen von Imi Knoebel. Seit September ist diese dort in einer gro\u00dfen \u00dcberblicksausstellung zu sehen. Nun kommt die Idee auf, in Hillscheid ein eigenes Forschungszentrum f\u00fcr den K\u00fcnstler einzurichten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"574\" data-id=\"1203\" src=\"https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-kunstraum-am-limes-aussenansicht-1024x574.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1203\" srcset=\"https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-kunstraum-am-limes-aussenansicht-1024x574.jpg 1024w, https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-kunstraum-am-limes-aussenansicht-300x168.jpg 300w, https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-kunstraum-am-limes-aussenansicht-768x430.jpg 768w, https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-kunstraum-am-limes-aussenansicht-1536x861.jpg 1536w, https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-kunstraum-am-limes-aussenansicht-2048x1148.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<figcaption class=\"blocks-gallery-caption wp-element-caption\">Der Kunstraum am Limes in Hillscheid, Westerwald. Foto: Kunstraum am Limes.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Kunstraum am Limes&#8220; &#8211; wer denkt da nicht zuerst an ein Museum f\u00fcr den r\u00f6mischen Grenzwall. Dieser verlief tats\u00e4chlich ganz in der N\u00e4he des kleinen Westerwaldortes Hillscheid. Doch vom Kreisverkehr am Ortsausgang auf den gro\u00dfen Parkplatz einbiegend, f\u00e4llt sofort ein gro\u00dfes Transparent ins Auge, das f\u00fcr ihn wirbt: Imi Knoebel. In einer ehemaligen Getr\u00e4nkehalle und einem modernen Anbau ist eine museumsreife Retrospektive des D\u00fcsseldorfer K\u00fcnstlers zu sehen. Die Werke stammen aus der Sammlung von Axel Ciesielski. Der 2019 verstorbene Inhaber der Firma Wepa Apothekenbedarf in Hillscheid war ein &#8222;guter Kunde der Galerie&#8220;, erz\u00e4hlt Christian Lethert bei einem Besuch in der K\u00f6lner Galerie. Als die Erben \u00fcberlegten, wie sie mit der Sammlung ihres Vaters samt Ausstellungshalle weiter verfahren sollten, beauftragten sie Christian Lethert als neuen Kurator. Ihm und seinen &#8222;guten Kontakten&#8220; zu Imi Knoebel ist es zu verdanken, dass nun in Hillscheid 50 Arbeiten aus allen Werkgruppen ausgestellt sind, die allesamt aus dem Bestand von Axel Ciesielski stammen. Knoebel selbst hatte viele seiner Werke lange nicht mehr gesehen, als er pers\u00f6nlich zum Aufbau vor Ort erschien. &#8222;Es ist die erste gro\u00dfe Museumsausstellung seit zehn Jahren&#8220;, betont Lethert. Und zieht einen weiteren Trumpf aus der Tasche: Die Ausstellung soll zu einer Dauerpr\u00e4sentation ausgebaut werden. &#8222;Die Idee ist, die Werke so zu belassen, wie sie jetzt installiert sind. Nur bei Leihanfragen von Museen werden Werke entfernt und ersetzt.&#8220; Alles spreche daf\u00fcr, in Hillscheid ein Imi-Knoebel-Forschungszentrum einzurichten, sagt Lethert. &#8222;Die gesamte Literatur ist bereits vorhanden, erste Doktoranden haben sich dort niedergelassen, um \u00fcber Knoebels Werk zu forschen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den v\u00f6llig entkernten Hallen des ehemaligen Getr\u00e4nkelagers findet Imi Knoebels Werk eine ad\u00e4quate, offene und gro\u00dfz\u00fcgige Architektur, in der es seine ganze Energie (und Ironie) entfalten kann. Zu sehen ist sein gesamtes Formenvokabular, das seit 1967 die Grundlage f\u00fcr sein abstrakt-minimalistisches Werk bildet. Es war die Zeit, in der Maler wie J\u00f6rg Immendorf seine Kollegen aufforderten, mit dem Malen aufzuh\u00f6ren. Darauf fand Knoebel eine radikale Antwort, indem er den unbespannten Keilrahmen zum Kunstwerk erhob und so den Tr\u00e4ger von Malerei als solchen sichtbar machte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In seiner Kunst verschmelzen Architektur, Skulptur und ikonisches Bild zu einem integralen Gebilde, das Knoebel zugleich subversiv hinterfragt.<br>Verteilt auf drei Hallen er\u00f6ffnet der Kunstraum Limes in einer vom K\u00fcnstler kuratierten Pr\u00e4sentation den Blick auf dieses radikale Werk, auf ein Spiel mit &#8222;positiven&#8220; und &#8222;negativen&#8220; Konstruktionen, mit Farbe und Form, mit Sein und Nichtsein. Symbolisch baut Knoebel mit seinen geometrischen Figuren und Formen das Tafelbild immer wieder auf, um es dann wieder einzurei\u00dfen.<br>Die Ausstellung beginnt mit einer luftigen Pr\u00e4sentation der ersten raumgreifenden Arbeit, dem achtteiligen Werk &#8222;Schwules Bild&#8220; von 1975. Hier dekliniert Knoebel die M\u00f6glichkeiten abstrakter Formen durch, vom Vollkreis in Schwarz \u00fcber Polygone in Neon und Pastell bis hin zu Cut-outs in T\u00fcrkis, die genauso an das Werk von Henri Matisse erinnern wie an Reste eines Schnittmusters. Das &#8222;Schwule Bild&#8220; ist Knoebels erster Versuch, mit Farbe zu experimentieren. Was daran schwul sein soll, erschlie\u00dft sich nicht wirklich, scheint aber den damaligen Zeitgeist bedient zu haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped w3 wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" data-id=\"1204\" src=\"https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-imi-knoebel-kunstraum-am-limes-ausstellungsansicht-03-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1204\" srcset=\"https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-imi-knoebel-kunstraum-am-limes-ausstellungsansicht-03-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-imi-knoebel-kunstraum-am-limes-ausstellungsansicht-03-300x169.jpg 300w, https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-imi-knoebel-kunstraum-am-limes-ausstellungsansicht-03-768x431.jpg 768w, https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-imi-knoebel-kunstraum-am-limes-ausstellungsansicht-03-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-imi-knoebel-kunstraum-am-limes-ausstellungsansicht-03-2048x1151.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"574\" data-id=\"1205\" src=\"https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-imi-knoebel-kunstraum-am-limes-modell-raum19-1024x574.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1205\" srcset=\"https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-imi-knoebel-kunstraum-am-limes-modell-raum19-1024x574.jpg 1024w, https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-imi-knoebel-kunstraum-am-limes-modell-raum19-300x168.jpg 300w, https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-imi-knoebel-kunstraum-am-limes-modell-raum19-768x431.jpg 768w, https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-imi-knoebel-kunstraum-am-limes-modell-raum19-1536x862.jpg 1536w, https:\/\/on-art.news\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/241213-imi-knoebel-kunstraum-am-limes-modell-raum19-2048x1149.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<figcaption class=\"blocks-gallery-caption wp-element-caption\"><strong>Links<\/strong>: Imi Knoebel im Kunstraum am Limes, Ausstellungsansicht. Foto: Galerie Christian Lethert. <strong>Right<\/strong>: Imi Knoebel im Kunstraum am Limes, Ausstellungsansicht. Im Vordergrund Modell &#8222;Raum 19&#8220;. Foto: Galerie Christian Lethert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein zweiter, dahinterliegender Raum zeigt Knoebels Linienbilder. Noch als Kunststudent zeichnete sich Imi Knoebel zwischen 1966 und 1968 um Kopf und Kragen. Monatelang trug er rund 250.000 Mal gerade Linien \u2013 mal eine, mal zwei \u2013 auf Papier auf, dicke, d\u00fcnne, mit denen er den bildnerischen Raum erforschte.<br>Erkennbarer Bezugspunkt f\u00fcr Knoebel ist das Werk von Kasimir Malewitsch. Von ihm \u00fcbernimmt er die reduzierte Bildsprache, das geometrische Formenvokabular, die anf\u00e4ngliche Verneinung der Farbe.<br>Kunst sollte und durfte f\u00fcr den Vertreter des Suprematismus nichts abbilden. Malewitsch postulierte einen &#8222;Nullpunkt der Form&#8220;, das Kunstwerk als Ort, an dem sich das Selbst &#8222;verwandeln&#8220; k\u00f6nne. &#8222;Wei\u00dfes Quadrat&#8220; von 1968\/96 und &#8222;Schwarzes Quadrat&#8220; von 1968\/96 sind fr\u00fche Arbeiten, die bereits zu Akademiezeiten entstanden. Mit ihnen erweist er auf seine Weise dem Pionier der Abstraktion Malewitsch Reverenz.<br>Doch Knoebel scheint Zweifel an der quasireligi\u00f6sen \u00dcberfrachtung der M\u00f6glichkeiten des Kunstwerks auszudr\u00fccken, wenn er Farbe als neues \u00e4sthetisches Gestaltungsmittel einf\u00fchrt und diese nicht etwa auf Leinwand, sondern auf Aluminium oder Holz auftr\u00e4gt, um R\u00e4umlichkeit zu suggerieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Form als Ausgangspunkt zur Raumerfahrung<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Sammlung des Kunstraums am Limes geh\u00f6rt auch das einzige existierende Modell von &#8222;Raum 19&#8220;, der ersten raumgreifenden Installation, die Knoebel 1968 im gemeinsamen Raum realisierte, den er mit Blinky Palermo und seinem engen Freund Imi Giese an der D\u00fcsseldorfer Kunstakademie teilte. Als einer der ersten Meistersch\u00fcler von Joseph Beuys wurde Knoebel von seinem Lehrer in seinen Bem\u00fchungen um eine ungegenst\u00e4ndliche Kunst unterst\u00fctzt &#8211; zu einer Zeit, als sich sonst niemand daf\u00fcr interessierte. Das Modell von &#8222;Raum 19&#8220; sieht aus wie eine Mischung aus Atelier, Depot und Ausstellung. Das Modell zeigt geometrische Grundk\u00f6rper: W\u00fcrfel, Halbkreissegmente und geschichtete Holzplatten. &#8222;Raum 19&#8220; gilt als ein Schl\u00fcsselwerk Knoebels. Es zeigt die Beziehungen zwischen geometrischen K\u00f6rpern und fl\u00e4chigen Schichtungen, ihre \u00dcberg\u00e4nge und Verbindungen. Knoebel spielt mit ihren Eigenheiten, die f\u00fcr ihn eine Vielfalt k\u00fcnstlerischer M\u00f6glichkeiten darstellten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Manche seiner Bilder kippen auch ins Dreidimensionale, wenn eine Pyramide oder zwei aufeinander gestellte Dreiecke sanft in den Raum zu wachsen scheinen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gr\u00f6\u00dfte und letzte der drei Hallen bietet auch das gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Angebot an Perspektiven auf Knoebels Werk. Der K\u00fcnstler nutzt die beeindruckende H\u00f6he des Raumes aus. Lichtstrahlen fallen durchs Oberlicht und treffen auf geometrische Formen und teilweise poppig-grelle Farbsetzungen des Malers. &#8222;Diese Form der Salonh\u00e4ngung macht eindr\u00fccklich Entwicklungen, Wendepunkte und Verbindungslinien nachvollziehbar und unterstreiche eindr\u00fccklich, dass die Anf\u00e4nge nicht an Relevanz verloren haben&#8220;, hei\u00dft es in einer Mitteilung der Galerie Christian Lethert. Zugegeben springt Knoebel in seiner H\u00e4ngung in der Zeit \u00fcber verschiedene Phasen hinweg und macht deutlich, dass er sein Vokabular immer wieder aufgreift und weiterbearbeitet. Ab den 1990er Jahre arbeitet er mit Aluminiumtr\u00e4gern, die jeweils mit einer Farbe mit sichtbarem Pinselstrich bemalt sind und zu einem dreidimensionalen Bild zusammengebaut werden. Diese Schichtung schafft mitunter sogar immersive Erfahrungen f\u00fcr den Betrachter. F\u00fcr &#8222;Alte Liebe&#8220; (2009) oder &#8222;Anima Mundi&#8220; (2010) arbeitet Knoebel mit handbemalten Acrylfolien. Schmale Farbstreifen umrahmen ein gr\u00f6\u00dferes rechteckiges oder quadratisches Mittelfeld. Dieses Schichtverfahren variiert er mit Holzplatten, Aluminium oder Hartfaser, bemalt oder beklebt mit Plastikfolie. Es entstehen koloristische Effekte, die sich im Licht wie grelle Farbblitze entladen und miteinander interagieren. Ein Fest der Farben, in dem Perfektion und Sch\u00f6nheit das Grundprinzip zu sein scheinen. Aber auch ein Fest der unterschiedlichen Techniken und Materialien. Das zeigt auch, wie wichtig Knoebel das serielle Arbeiten ist. Geometrische Formen als kleinster gemeinsamer Nenner werden in Knoebels Bezugssystem immer wieder neu arrangiert und kombiniert. Die Farbwahl von grell bis pastellig, wirkt dabei absolut zeitgem\u00e4\u00df, wenn nicht sogar vision\u00e4r. F\u00fcr &#8222;Figure 5&#8220; von 2018 hat Knoebel sogar zur Rakel gegriffen. Die Eingriffe sind deutlich zu erkennen, aber sie verweisen wieder nur auf sich selbst, auf das, was sie sind, Farbschichten. Auf Barnett Newman und sein Werk &#8222;Who\u2019s afraid of Red, Yellow and Blue&#8220; antwortet der deutsche Kollege mit einem Bild in Rot, Gelb und Blau. &#8222;Ich nicht&#8220; nennt er es.<\/p>\n\n\n\n<hr style=\"--wb-separator-margin-top:0px;--wb-separator-margin-bottom:0px\" class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.kunstraum-am-limes.de\/\">Kunstraum am Limes<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.christianlethert.com\/\">Galerie Christian Lethert<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Imi Knoebel im Kunstraum am Limes im Westerwald, 23.09.2024-19.03.2025. Der Kunstraum am Limes in Hillscheid im Westerwald beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen von Imi Knoebel. Seit September ist diese dort in einer gro\u00dfen \u00dcberblicksausstellung zu sehen. 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