default
12 Min. Lesezeit

Wo die Fotografie (er)zählt

Das Nederlands Fotomuseum hat sein eigenes Haus bezogen: das Pakhuis Santos im Rotterdamer Hafen.

In der Eingangshalle des Nederlands Fotomuseums bilden sich Menschentrauben: die Kaffeemaschine an der „Koffiebar Santos“ läuft heiß, erste Interviews werden in der frei zugänglichen Fotobibliothek geführt, die hinter einer Glasscheibe sichtbar ist, Vertreter:innen der internationalen Presse drängen sich um die Garderobe oder sitzen bereits erwartungsvoll auf den Stühlen. Manche machen als Erinnerung an diesen Tag Schwarz-Weiß-Passbildfotos in einem Fotoautomaten, der sich im Entrée befindet.

Der Einzug in das frisch sanierte Pakhuis Santos liegt erst wenige Tage zurück. Alles riecht neu, wenngleich das Gebäude 1902 als Lagerhaus für brasilianischen Kaffee, der von Santos, der bedeutendsten Hafenstadt Lateinamerikas, nach Rotterdam verschifft wurde, errichtet worden ist. Gebaut wurde es von den Architekten J. P. Stok und J. J. Kanters. Zu dieser Zeit galt Rotterdam als aufstrebender Seehafen in Europa, als Tor zur Welt. Von weltweiter Bedeutung ist der Hafen noch immer. Bereichert wird er nun durch ein eigenes Haus für das Nederlands Fotomuseum, das hinsichtlich des Sammelns und Bewahrens von Fotografien zu den weltbesten zählt. Und mit der Sanierung des Speichers durch die Hamburger Architekt:innen Renner Hainke Wirth Zirn (RHWZ) und die Rotterdamer WDJArchitecten sind Räumlichkeiten entstanden, die das Archiv und den Erhalt von Fotografien noch mehr ins Zentrum rücken.

So liegt kurz vor der feierlichen Eröffnung des Museums am 7. Februar 2026 allseitig Aufregung in der Luft. Zahlreiche Mitarbeiter:innen, die das Museum schon seit vielen Jahren begleiten, sind da: der Sammlungsleiter Martijn van den Broek, die Konservatorin Loes van Harrevelt, oder der Bibliothekar Sjef van Duin. Der Interimsdirektor Roderick van der Lee hält eine Begrüßungsrede für die Presse und übergibt dann das Wort an Zippora Elders Tahalele, die im April die Leitung des Museums übernehmen wird. Zwischen 2018 und 2023 hatte Birgit Donker die Direktion des Hauses inne, dann kam es zu internen Konflikten, die Eröffnung des neuen Museumsgebäudes wurde verschoben. Aber nun beginnt ein neues Kapitel des Nederlands Fotomuseums – ein Ort, wie Elders Tahalele umschreibt, um ausgehend von der Dokumentarfotografie, auf die sich das Museum spezialisiert hat, die Gesellschaft in den Blick zu nehmen.

Das Archiv als Dreh- und Angelpunkt des Hauses

Südlich der Maas liegt im Rotterdamer Rheinhafen die Halbinsel Katendrecht. Jahrzehntelang stand hier das Pakhuis Santos, das zu den am besten erhaltenen Lagerhäusern des frühen 20. Jahrhunderts in den Niederlanden zählt, leer. Ursprünglich plante das Hamburger Designkaufhaus stilwerk das Santos-Lagerhaus denkmalgerecht zu sanieren, aufzustocken und in einen Designhotspot zu verwandeln. Stilwerk beauftragte dafür das Hamburger Büro RHWZ Architekten und die Rotterdamer WDJArchitecten: Die Fassade sollte erhalten bleiben, innen durch ein Atrium Licht ins Haus gebracht und das Gebäude unter anderem durch eine goldschimmernde Dachkrone aus Aluminium erweitert werden. Das Fundament, das aufgrund des weichen Bodens auf Pfahlgründung mit Pfählen aus Eichenholz basiert, war noch immer intakt, dem Bauvorhaben stand nichts im Weg. Der kubusförmige Backsteinbau im Beaux-Arts-Stil wurde umgedacht als Warenhaus für Interior Design. 2021 begannen die Bauarbeiten. Doch noch vor Fertigstellung wurde der Umbau 2023 aus Kostengründen abgebrochen.

Das Nederlands Fotomuseum, das zu diesem Zeitpunkt im Las Palmas Business Center, einer ehemaligen Hafenwerkstatt der Holland-Amerika Linie am Wilhelminapier – genau gegenüber vom jetzigen Standort des Museums – seine Adresse hatte, ergriff die Chance und erwarb das Baudenkmal in Umbau. Denn Las Palmas war für die Lagerung der Bestände des Fotomuseums längst schon zu klein. Mittlerweile umfasst die Sammlung des Nederlands Fotomuseums mehr als 6,5 Millionen Objekte. Es ist damit eine der größten fotografischen Sammlungen weltweit. So wurden die Kisten gepackt, um im Santos-Lagerhaus ein neues Kapitel der Fotogeschichte zu schreiben.

Die Absicht, Fotografien nicht nur zu zeigen, sondern diese zu bewahren, zu digitalisieren und der Forschung zugänglich zu machen, verfolgt das Museum bereits seit vielen Jahren. Doch mit dem sanierten Santos-Warenhaus sind hierfür neue Möglichkeiten entstanden. Das Haus mit rund 9000 Quadratmetern Fläche erstreckt sich über insgesamt neun Etagen, darunter drei Ebenen für Ausstellungen, Räumlichkeiten für Bildung, Begegnungen und Gespräche sowie Bibliothek und Dunkelkammer. Über den Lichtschacht, um den herum das Treppenhaus führt und der die Etagen mit zum Teil offenem Grundriss optisch miteinander verbindet, rückt in den Blick, was das Nederlands Fotomuseum ausmacht: die Sichtbarkeit von Fotografie und ihr Erhalt für nachfolgende Generationen. Zwei mittlere Geschosse bilden in diesem Sinn den Kern des Museums: Hier befinden sich die mit drei unterschiedlichen Klimazonen ausgestatteten Depots sowie Werkstätten für Konservierung und Digitalisierung. Diese Räume sind ihrer Funktion entsprechend in sich abgeschlossenen, doch stellenweise nach innen mit großen Fenstern versehen, sodass Besucher:innen des Museums einen direkten Einblick in jene Prozesse erhalten, die notwendig sind, um Fotografie auch in Zukunft noch ausstellen zu können.

Die Sammlung des Nederlands Fotomuseums mit Schwerpunkt auf Dokumentarfotografie besteht aktuell aus rund 175 Archiven niederländischer Fotograf:innen und umfasst eine Zeitspanne von 1842 bis heute. Gegründet wurde das Museum 2003 durch den Nachlass des (Amateur-)Fotografen Hein Wertheimer (1913-1997), der umgerechnet 11,2 Millionen Euro für die Etablierung eines Museums für niederländische Fotografie gestiftet hatte. Diese Stiftung führte dazu, dass die drei Institutionen Nederlands Foto-instituut (NFI), Nederlands Foto Archief (nfa) und Nationaal Fotorestauratie Atelier (NFrA) zusammengeschlossen wurden. Das Nederlands Fotomuseum verfügt dank dieses Zusammenschlusses über eine weit zurückreichende Geschichte und Expertise: Denn das NFI richtete den Schwerpunkt auf das Ausstellen von Fotografien, verbunden mit dem Anlegen einer Fotobibliothek und dem Veröffentlichen von Fotobüchern. Das Fachgebiet des nfa war das Sammeln und Bewahren von Fotoarchiven von niederländischen Fotograf:innen, darunter mit einem Fokus auf historische Fotografien mit Bezug zu den Niederlanden. Und das NFrA war spezialisiert auf das Restaurieren von fotografischen Objekten mit dem Ziel, das niederländische fotografische Erbe langfristig zu bewahren.

Die Konservatorin des Nederlands Fotomuseums, Loes van Harrevelt, absolvierte 1995 ein Praktikum beim nfa und begann dort, sich mit dem Erhalt von Fotografien zu befassen. Sie erzählt, dass sich dieses unter dem damaligen Direktor Flip Bool intensiv mit dem Konservieren von (kunststoffhaltigen) Negativen und Dias auseinandersetzte und dabei Impulse vom Image Permanence Institute des amerikanischen RIT – Rochester Institute of Technology aufnahm. Später, als van Harrevelt als Kuratorin für das nfa tätig war und dieses in die Neugründung des Nederlands Fotomuseums mündete, erweiterte sie ihre Expertise hinsichtlich verschiedener Möglichkeiten des Bewahrens von Fotografien. 2007 begleitete sie den Einzug des Museums ins Las Palmas-Gebäude. Seitdem habe sich die Sammlung des Nederlands Fotomusems nahezu verdoppelt, bemerkt die Konservatorin.

Die Sammlungsbreite und das Knowhow, wie mit den gesammelten Objekten nachhaltig umzugehen ist, spiegelt sich in den einsehbaren Depots und Werkstätten, aber auch in Schaukästen und Displays, die sich auf den beiden Archivetagen im Ausstellungsbereich finden. Dort sind etwa Daguerreotypien, Glasnegative, Filmstreifen wie auch fotografische Apparate und entwickelte Bilder in Form von Visitenkartenfotografien, Kontaktbögen oder Alben sichtbar. Techniken und Verwendungsbereiche der Fotografie werden ergänzt um Hilfsmittel zum Säubern und Retuschieren. In einer Raumnische zeigt eine Fototapete ein Zimmer mit Werkzeugen und Chemikalien, die zum Entwickeln analoger Fotografie dien(t)en sowie einen Vergrößerungsapparat, der die Bildwerdung vom Negativ zum Abzug vor Augen führt. Auch durch Alterungsprozesse zersetzte Fotografien werden hier ausgestellt. Dabei wird deutlich, wie wesentlich und umfangreich die Pflege eines Fotoarchivs ist, ja dass das Ausstellen eines Mediums, das durch Licht und Temperatur vergänglich ist, auf den Möglichkeiten seines Erhalts basiert.

Die Gallery of Honour of Dutch Photography

Mit der permanent in der ersten Etage des Museums eingerichteten Ausstellung Gallery of Honour of Dutch Photography macht das Nederlands Fotomuseum die Geschichte der Fotografie aus sich selbst heraus sichtbar, indem sie ausgewählte fotografische Bilder und die Zusammenhänge ihres Entstehens beleuchtet. So sind von der frühen Plattenkamera bis zur Digitalkamera 99 Fotografien versammelt, die nicht nur formal vom Werdegang des Mediums berichten, sondern durch die Gattungen Landschaft, Porträt oder Street Photography von ihrem sozialen, künstlerischen und kulturgeschichtlichen Gehalt erzählen.

Die Fotografien sind auf mobilen und zweiseitig bespielten Wandelementen ausgestellt, die einen freien Parcours durch niederländische Fotogeschichte erlauben. Im Betrachten der Bilder oder der in Schaukästen präsentierten Kameras wird bei sich wechselnder Perspektive im Ausstellungsraum deutlich, wie bewusst die Exponate in ein Verhältnis zu dem Gebäude gesetzt wurden, denn dieses ist mit seinen historischen Stahlträgern, Balken und Backsteinwänden stets auch im Blick. Eine Vielzahl der Bauteile wie Fensterläden oder Holztüren an jenen Stellen, wo ehemals der Kaffee aus Santos ein- und ausgeladen wurde, sind noch heute vorhanden, mit Kreide geführte Strichlisten sind an diesen Türen erhalten. An manchen Stellen ragen die Holme alter Treppengeländer aus dem Boden und verweisen auf die ursprüngliche Nutzung des Hauses und die darin vollzogenen Handlungsabläufe. Details wie diese machen das architektonische Erleben des ehemaligen Kaffeespeichers authentisch und bringen die hier gezeigten Fotografien nahbar vors Auge.

Ein Exponat, mit welchem sich die Annäherung an das damals neue Medium verdeutlicht, ist etwa die frühe astronomische Fotografie des Mondes von Pieter Jan Kaiser (1838-1916), die jener 1862 in der Sternwarte in Leiden aufgenommen hat, oder das Bild einer 1873 von Johannes Rombouts durch ein Mikroskop abgelichteten Pflanze, dessen Negativ eines der ältesten ist, welches das Museum in seinen Beständen führt. Innerstädtische Szenen der alten Hafenstadt Rotterdam, das Bildnis einer Frau, deren Kleidung für die protestantische Region Zuid-Beveland typisch ist, oder ein Ballon, der kurz vor der Jahrhundertwende über Amsterdams Stadtlandschaft fliegt, geben Einblicke in alltägliche und außergewöhnliche Lebensmomente.

Die Fotografie Portrait of an Afro-Surinamese Nanny with Two European Children wiederum, die 1906 von Augusta Curiel im südamerikanischen Paramaribo, Surinam, als Freiluftporträt aufgenommen wurde, zeigt eine schwarze Frau in weißem Jahrhundertwendekleid und mit dunklem Kopfschmuck; neben ihr zwei weiße, ebenfalls in Weiß gekleidete Kinder. Augusta Curiel (1873-1937) betrieb zusammen mit ihrer Schwester Anna ein Fotostudio in Paramaribo, wo sie Porträtfotografien anfertigte; aber auch gesellschaftliche Szenen im öffentlichen Raum sowie Arbeiter:innen auf Kakao- und Bananenplantagen fotografierte. Ihre Aufnahmen zählen – ähnlich wie die Fotografien von Kassian Céphas – zu jenen Konvoluten des Nederlands Fotomuseums, in denen sich die Kolonialgeschichte der Niederlande spiegelt; und damit auch die Dringlichkeit ihrer weiteren Erforschung anhand Fotografien wie dieser.

Bilder, die auf die Flucht vor der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und die Niederlande als Ort des Exils verweisen, finden sich in dieser Ausstellung mehrfach. Berührend wirkt eine Reihe von Passbildfotografien der zehnjährigen Anne Frank, die das Kind lächelnd, ja nahezu fröhlich zeigt. Entstanden ist das sogenannte Polyfoto 1939, als die aus Frankfurt geflohene Familie Frank schon einige Jahre in Amsterdam lebte, aber noch nicht in den Untergrund abtauchen musste. Eine Fotografie von Peter Hunter (1913-2006), die im selben Jahr entstanden ist, zeigt den jungen John F. Kennedy auf einer Londoner Party. Hunters fotografischer Stil erinnert an jenen des Bildjournalisten Erich Salomon, Hunters Vater. Er wurde – wie Anne Frank – von den Nationalsozialisten deportiert und im Konzentrationslager ermordet. Salomons Sohn rettete einen Teil der Negative des wegweisenden Reportagefotografen von Berlin nach Den Haag – und begann bald selbst in London unter dem Namen Peter Hunter zu fotografieren.

Neben wichtigen Vertreter:innen der Gruppe De Ondergedoken Camera (The Underground Camera), die sich als Widerstandsgruppe gegen die deutsche Besetzung der Niederlande 1944/45 gründete, sind zahlreiche Protagonist:innen der Nachkriegszeit vertreten, etwa Nico Jesse (1911-1976), der in den 1950er-Jahren die Bergarbeiter der Oranje Nassau Mijn dokumentierte; oder Jaap Herschel (*1940), der so wie Éva Besnyö (1910-2003) in den 1970er-Jahren ikonische Fotos der feministischen Vereinigung Dolle Mina machte.

Gezeigt werden außerdem die situativen Fotografien und Gesellschaftsstudien von der Fotografin Bertien van Manen (1935-2024). Aus ihrem umfangreichen Konvolut hat das Museum zwei Bilder hervorgeholt: ein Foto aus den 1970er-Jahren mit streikenden türkischen, sogenannten „Gastarbeiterinnen“, sowie ein Foto mit einer Braut in Odessa, die 1992 im Kontext einer von van Manen aufgenommenen Reihe in der ehemaligen Sowjetunion entstand.

Die Ausstellung Gallery of Honour of Dutch Photography macht deutlich, wie die Fotografie seit ihrem Entstehen als ein Medium gebraucht wurde, mit dem – physisch, als Objekt, wie auch durch das mit den Bildern Gezeigte – die mit den Niederlanden verbundenen Fotograf:innen in einen visuellen Dialog mit Europa und der ganzen Welt traten. Zu einem ikonischen Bild ist Dana Lixenbergs (*1964) Porträt von Tupac Shakur geworden, das sie 1993 fotografierte, wenige Jahre bevor der Rapper ermordet wurde. Es gibt innerhalb dieser Ausstellung zahlreiche Momente, die unter die Haut gehen und auch nachdenklich machen: sie zeigen, dass gesellschaftliche Entwicklungen nie isoliert voneinander betrachtet werden können, sondern miteinander verbunden sind. Für das Wandeln in dieser beeindruckenden Schau lohnt es, viel Zeit mitzubringen.

Panoramablick

Aber das ist schließlich noch nicht alles, was es zu sehen gibt. Mit der Eröffnung des Hauses sind zwei weitere Ausstellungen eingerichtet worden: die von den Gastkuratoren Frits Gierstberg und Joop de Jong besorgte Schau Rotterdam in Focus: The City in Photographs 1843 – Now präsentiert auf der vierten Etage mit mehr als 300 Exponaten die Stadt Rotterdam in einem fotografischen Spektrum aus 180 Jahren. Ihr folgt auf der fünften Etage die von Guinevere Ras kuratierte Ausstellung Awakening in Blue: An Ode to Cyanotype, die sowohl mittels früher Bilder des 1842 entwickelten Blaudruckverfahrens und durch zeitgenössische Kunstwerke die Cyanotypie in den Blick nimmt.

Wer nach diesem Parcours eine Pause sucht, findet im sechsten Obergeschoss im Restaurant ZES Sandwiches, Salate und Getränke. Von hier aus fällt der Blick weit auf die Rotterdamer Skyline, ja lässt sich – von der Dachkrone des Hauses geschützt – über den Balkon flanieren, der das quadratisch angelegte Gebäude einmal komplett umfasst. Die Gästeappartements in der Spitze des Hauses sind nicht für das flanierende Publikum vorgesehen. Schade eigentlich, denn so umfangreich, wie das im Nederlands Fotomuseum gezeigte Spektrum der Fotografie ist, wäre eine Übernachtung vonnöten.

Man darf bester Hoffnung sein, dass dieses Haus in den nächsten Jahren so manches aus den Archivbeständen zaubern wird. In der Zwischenzeit lädt die gut sortierte Bibliothek im Erdgeschoss, die nur ein Drittel der gesamten Bestände des Hauses für die Präsenznutzung bereit hält, dazu ein, mit den Augen in ihr spazieren zu gehen oder in die Literatur zur Fotogeschichte einzutauchen. Die Kaffeemaschine der Koffiebar Santos läuft indes noch immer heiß.


Das „Nederlands Fotomuseum“ im Internet: https://nederlandsfotomuseum.nl/

Haben wir Sie neugierig gemacht?
Hier finden Sie noch mehr:
Haben wir Sie neugierig gemacht? Hier finden Sie noch mehr: HABEN WIR SIE NEUGIERIG GEMAC H T ? Hier finden Sie noch mehr:

Nachlass einer Kunstfigur

Über Dirk Dietrich Hennig, Die Sammlung Rudolf, Sprengel Museum, Hannover, 17. August 2022 – 8. Januar 2023.

6 Min. Lesezeit