„Wie ich mich vom Zwang befreite“
Ein Interview mit der Malerin Christine Schlegel
Seit dem 3. Oktober 2024 ist das von Sarah Alberti und Birgit Grimm kuratierte Interviewprojekt „Kunstszene/Ost – Biografien im Umbruch“ online. Um die Bekanntheit dieser neuen Plattform zu unterstützen, veröffentlichen wir im Folgenden ein Interview mit der Malerin Christine Schlegel, das Birgit Grimm mit der Künstlerin führte.
Birgit Grimm: Frau Schlegel, Sie lebten 1989 in Westberlin. Wie haben Sie die Maueröffnung erlebt?
Christine Schlegel: Am Tag vor der Maueröffnung war ich noch in New York. Als ich in Berlin ankam, war ich sehr müde. Und ich hatte nichts zu essen im Kühlschrank. In der Nacht riefen mich viele Freunde aus Ostberlin an und sagten: Wir stehen in Westberlin mit Sekt, komm doch rum! Aber ich kämpfte noch mit meinem Jetlag. Nur mit einer wichtigen Freundin, Willfriede Maaß, und unseren Kindern, feierten wir das große Ereignis. Am nächsten Morgen bin ich dann über den Winterfeldplatz gelaufen. Da kam mir ein Ehepaar entgegen, und die Frau sagte zu ihrem Mann: „Gugge ma, das ist bestimmt ooch so eene Drogensüchtige!“ Da wurde ich leicht panisch und dachte: Ohje, jetzt sind die, vor denen ich auch geflüchtet bin, wieder da. Nicht nur den Bonzen, Stasi-Mitarbeitern, sondern auch den Biedermännern und -frauen war ich mit der Ausreise entkommen.

Birgit Grimm: Warum sind Sie in den Westen gegangen? Gab es einen Auslöser?
Christine Schlegel: Ich hatte in Dresden mit Freunden, also mit Schauspielern, Schriftstellern und Musikern, die Gruppe SUM gegründet.Wir haben absurdes Theater gemacht. Ich drehte Filme, es war alles frei und wild und verrückt und hat mir viel Spaß gemacht. Aber innerhalb eines halben Jahres sind alle verschwunden und waren weg – im Westen. Ich war traurig, dass ich die Freunde verloren hatte, mit denen ich gemeinsam denken und fühlen konnte. Der Gedanke wegzugehen war mir aber schon viel eher gekommen. Der Fasching, den wir in der Dresdner Kunsthochschule nach der Biermann-Ausweisung 1976 gefeiert haben, wurde uns als Konterrevolution ausgelegt. Ich hatte das Gefühl, das geht gar nicht. Wenn so ein bisschen Spaß und Kritik als Konterrevolution angesehen werden, dann ist die Gefahr groß, dass ich im Knast lande wegen nichts.
Birgit Grimm: Was war an diesem Karneval konterrevolutionär?
Christine Schlegel: Gar nichts. Ein ganz ähnlicher Fasching fand in Leipzig statt, dafür hat sich kein Mensch interessiert. Aber der Dresdner Rektor Fritz Eisel hatte Kritik an unseren Bildern geübt. Die Assistenten und die Professorenkinder bekamen Eimer mit weißer Farbe und mussten unsere Bilder übermalen. Und dann holte er auch die Staatssicherheit wegen eines „Angriffs auf eine sozialistische Leiterpersönlichkeit“. Wir hatten ihn sehr klein auf einem Thron dargestellt, mit Fußrasten. Nach seiner Kritik malten wir ihn weg und dafür sein „Nuttentäschel“, also seine Handgelenktasche, hängend am Thron und ein Schild dazu: „Der Rektor ist in Indien“, weil er immer in den Westen fahren durfte. Das Geschehen eskalierte. Die Partei hat überreagiert, und die Stasi wurde einbezogen. Das Kulturministerium meinte allerdings, wenn an dieser Schule Konterrevolutionäre studieren, dann stimme etwas mit dem Lehrkörper nicht. Wir wurden wochenlang mit Rotlicht bestrahlt, aber nicht geext. Spätestens seitdem wurde ich von der Stasi überwacht. Eine Nachbarin hat über mich berichtet und auch mein damaliger Partner. Er war von der Stasi erpresst worden. Diese Zeit war für mich immer eine Mischung aus Angst und Verkrampfung. So wollte ich nicht leben.
Birgit Grimm: Wie haben Sie die Ausreisegenehmigung bekommen?
Christine Schlegel: Ich wusste, dass man laut KSZE-Akte nach einer Heirat mit einem Ausländer geregelt in den Westen und danach besuchsweise wieder in die DDR einreisen durfte. Man war dadurch weniger Repressionen ausgesetzt als mit einem Ausreiseantrag. Leo Lippold, einer meiner Freunde, lebte in Amsterdam. Dort fand er einen Künstler, der mich heiratete. So kam es zu dieser Eheschließung mit Fred van Otten in Ostberlin. Der Künstler Sascha Anderson hat die Hochzeitsfeier organisiert mit Westgeld und Nahrungsmitteln aus dem Westen. Durch ihn war die Stasi von Anfang an dabei, es war absolut skurril. „Kiste“, einer der auch für die Stasi gearbeitet hat, wurde aus Dresden geholt und hat das Ganze bekocht. Die Ausreise war dann doch nicht so einfach. Auf dem Amt bekam ich einen zeitlich limitierten Pass und die Ansage: „Damit können Sie aus der DDR ausreisen, aber noch nicht in Holland einreisen. Sie brauchen dafür eine extra Genehmigung, aber Sie dürfen die holländische Botschaft nicht betreten. Wenn der Pass abgelaufen ist, können Sie nicht mehr ausreisen.“
Birgit Grimm: Wie haben Sie das Problem gelöst?
Christine Schlegel: Ich kannte schon länger einen westdeutschen Diplomaten in der Ständigen Vertretung der BRD in der DDR. Der wiederum kannte den holländischen Botschafter und traf sich heimlich mit ihm, als er seinen Hund ausführte. Also ein Gespräch mit Hundeflöhen, aber ohne Wanzen. Der Botschafter hat für mich und meine 15-jährige Tochter über Nacht die Einreise in die Niederlande besorgt.
Birgit Grimm: Wie war die Ankunft in Amsterdam?
Christine Schlegel: Ganz schwierig. In Holland bekam zwar jeder Künstler 1.000 Gulden im Monat, egal, ob er studiert hatte oder nicht. Aber van Otten hatte panische Angst vor der Verantwortung, die wir ihm aufgebürdet hatten. Er wollte sofort wieder geschieden werden. Dafür musste ich nach Den Haag, um meinen DDR-Pass bestätigen zu lassen. Die BRD-Botschaft hat mir dann einen westdeutschen Pass ausgestellt. Damit galt ich in der DDR als Flüchtling und durfte nicht wieder einreisen. Ich habe es trotzdem mehrmals riskiert, indem ich meine Meldebescheide fälschte. Da stand lange Zeit noch: „Verheiratet, in Holland lebend.“ Ich hatte mir Biermanns Textzeile zu eigen gemacht: „Wer sich nicht in Gefahr begibt, der kommt drin um!“ Meine Tochter und ich sind dann bald nach Westberlin gezogen. Aber wir sind nie gemeinsam in den Osten gereist, damit wir immer wieder rausgelassen oder im Ernstfall als Familie zusammengeführt werden.
Birgit Grimm: Fühlten Sie sich in Westberlin freier?
Christine Schlegel: Ja! Das war so ein herrliches Durcheinander in Westberlin, richtig anarchistisch. Das politische Geschehen war tolerant, demokratisch, vielleicht sogar offener als in der BRD. Schwule, Lesben, Ausländer mit allem Positiven und Negativen – das war eine Form von Leben, die hat mich freigemacht von vielem, was ich an Krampfigem aus der DDR mit mir rumgeschleppt habe. Es war auch anstrengend. Wir wohnten in einem ehemals besetzten Haus, wo alles wackelte, wenn einer eine Party feierte. Im Hof ging man immer an einer Türken- und einer Albaner-Gang vorbei. Man musste erreichen, dass die einem die Fenster putzten und nicht einschmissen.
Birgit Grimm: Aber Sie waren doch in der DDR auch kein Kind von Traurigkeit …
Christine Schlegel: In der DDR hat man gelernt: Wie verarsche ich die Bonzen? Wie trickse ich die aus? Und wie lebe ich trotz allem noch so, dass sie mich nicht einsperren? Zum Beispiel so: Wenn ich eine Ausstellung mache, die verboten werden könnte, dann lade ich einen Diplomaten zur Eröffnung ein. Wenn der in seinem Auto mit CD-Kennzeichen um die Ecke kam, verschwand die Polizei sofort. Wenn wir in der Ständigen Vertretung der BRD in Ostberlin eine Ausstellung wie die von Joseph Beuys sehen wollten, sind wir mit einem Diplomaten reingefahren.
Birgit Grimm: Und wenn man keinen westdeutschen Diplomaten kannte?
Christine Schlegel: Es gab noch andere Möglichkeiten für Unerlaubtes. Gemeinsame Malaktionen, Silvesterfeiern. Außerdem haben wir Künstler wunderbare Kinderfeste in Dresden organisiert, weil wir dachten: Kinder sind frisch und frei und anders. Da kam die freie Theatergruppe Zinnober aus Berlin. Am Staffelstein haben wir eine Schaukel an einer riesigen Eiche angebaut, die war vielleicht 30 Meter lang. Da konnte man über die Straße schaukeln. Der Maler Peter Herrmann hat Moritatenbilder gemalt und Drehorgel gespielt. Wir haben den Kindern viel geboten. Aber es ging uns vor allem darum, Freiheit zu zelebrieren und uns nicht einschränken zu lassen und gemeinsam etwas zu machen. Das habe ich dann in Westberlin sehr vermisst. Da war Konkurrenz um alles und zwischen allen.
Birgit Grimm: Die Kinder boten Ihnen also den willkommenen Anlass und zugleich das Alibi für ungewöhnliche Künstlerfeste?
Christine Schlegel: Ein Kinderfest konnte die Polizei nicht als Zusammenrottung diffamieren und beenden. Es wurde natürlich argwöhnisch beobachtet und uns verboten, ein Kinderfest an einem bestimmten Ort zu feiern, nachdem wir schon eins in Cossebaude auf einer Wiese und zwei am Staffelstein organisiert hatten. Also setzten wir uns in Bewegung. Ich kannte den Hohburgtunnel bei Moritzburg sehr gut. Das war quasi ein geheimer Ort, für Kinder etwas ganz Spektakuläres. Wir hatten ihnen Kostüme genäht, da konnten sie Prinzessin spielen und Ritter. Als wir am Boxdorfer Berg loswanderten, fuhren bald drei Stasi-Wartburgs hinter uns her, um uns zu beobachten. Nach diesem Kinderfest war die Luft raus.
Birgit Grimm: War es für Sie schwierig Mutter und Künstlerin zu sein?
Christine Schlegel: Als ich das Studium anfing, war meine Tochter schon zweieinhalb. Einen Krippenplatz habe ich nicht bekommen. Die Begründung: Wenn ich einen ordentlichen Beruf gehabt hätte wie Wäscherin oder Krankenschwester, dann könnte ich einen Krippenplatz bekommen. Also habe ich sie in die Hochschule mitgenommen. Sie saß oft auf dem Gang und hat gemalt. Mit ihren Bildern haben wir eine Ausstellung gemacht unter dem Titel „Was man malt, das malt man“. Das hat die Professoren wahnsinnig aufgeregt. Meine Tochter sollte ins Kinderheim! Der einzige SED-Genosse in unserem Studienjahr hat mir über die Partei einen Krippenplatz besorgt. Aber auch die Kommilitonen haben sich gern aufgeregt, weil ich oft die Erste war, die das Atelier verließ und nicht mit sauber machte. Häufig bekam ich Sprüche zu hören wie: „Aus dir wird nie ein Künstler. Künstler müssen rumhuren, saufen und rauchen. Mit Mann und Kind kann man doch nicht Künstler werden!“
Birgit Grimm: Wie haben Sie sich in der DDR über internationale Kunst informiert?
Christine Schlegel: Christoph Tannert hatte mir über den Zentralvorstand des Künstlerverbandes in Berlin einen Giftschein, wie man ihn als Legitimation zur Bearbeitung einer Dissertation brauchte, für die Landesbibliothek beschafft. Damit konnte ich alles im Westen Gedruckte einsehen. An der Ausleihe saß ein Bekannter von mir, der mir aus dem Fundus holte, wonach mir der Sinn stand: Von Picasso habe ich gelernt, dass man die Kunst aus seinem Innersten hervorholen muss. Das haben uns auch die alten Künstler hier in Dresden vermittelt: Curt Querner, Theodor Rosenhauer, Hans Jüchser …



Birgit Grimm: Konnten Sie auch von A.R. Penck etwas lernen?
Christine Schlegel: Ohne Penck wüsste ich nicht, wo ich gelandet wäre. Ich kam aus einem protestantischen Elternhaus und aus der Begrenzung der Kunsthochschule. Er war völlig frei, hat gemacht, was er will. Hat sich für nichts anderes interessiert. Dieser Umstand hat auch mich von dem Zwang befreit, der in der Kunsthochschule herrschte: Lebensgroßer Akt stehend, liegend, sitzend, in Schwarz-Weiß und Bunt. Immer nur abmalen, abmalen, abmalen. Nein! Das Schöpfen ist das Entscheidende. Penck ist mir ein ganz großes Vorbild, in jeder Form: Wenn man Lust hat, dreht man Filme. Und wenn man übermalt, übermalt man. Und wenn man das Zeug zerreißt, dann zerreißt man es und klebt es wieder zusammen. In Oberpoyritz haben wir ein Silvester gefeiert, auf dem ich mit Penck collagiert habe. Zerfetzt, wieder zusammengeklebt, und noch übermalt. Das war ein Vergnügen, da waren drei Stunden weg wie nix. Am Ende war etwas entstanden, das spiegelte, was wir fühlten. Das waren für mich einschneidende Momente.
Birgit Grimm: Machen wir einen Zeitsprung: 2011 waren Sie in Mannheim an einer Ausstellung beteiligt, die hieß „Entdeckt! Rebellische Künstlerinnen in der DDR“. Wie empfanden Sie das?
Christine Schlegel: Dreißig Jahre arbeite ich jetzt ohne DDR, und vorher hat sie mich auch nicht interessiert. Und immer werde ich als DDR-Künstlerin verkauft. Weil die Kuratoren für solche Themen Geld von der Politik kriegen, finden die statt. Trotz allem ist es besser, als wenn wir gar nicht wahrgenommen werden würden. Die Werke vieler Künstler aus der DDR-Zeit werden nicht gezeigt. Kunstwissenschaftlerinnen aus Amerika oder England stellen immer wieder fest, dass gerade die Frauen qualitätvolle zeitgemäße Kunst produziert haben in der DDR! Wieso wusste das niemand? Warum haben wir das nicht schon eher gesehen? Ich wünsche mir, dass wir im gesamtdeutschen Rahmen einen besseren Platz bekommen als den der Frauen aus dem Abseits. Wir halten uns doch sehr gut neben den Westfrauen und auch neben den Männern!
Birgit Grimm: Hat sich das Verhältnis der westlichen Museumsdirektoren und Galeristen nach der Wende verändert gegenüber den Ostkünstlern im Vergleich zu 1986, als Sie nach Amsterdam gingen?
Christine Schlegel: Nach der „Malstrom“-Ausstellung 1986 im Haus am Waldsee in Westberlin stand in einem Zeitungsartikel: „Die Künstler aus dem Osten, die Schleimes und Leibergs, sahnen hier alles ab.“ Danach war „ausgereist“ kein Bonus mehr. Dieter Brusberg, der zur DDR-Zeit in seiner Galerie Künstler wie Hermann Glöckner und Gerhard Altenbourg ausstellte, erklärte mir in den 80er-Jahren, er habe einen super Vertrag mit dem DDR Kunsthandel. Um diesen Vertrag nicht infrage zu stellen, wollte er mit ausgereisten Künstlern nichts zu tun haben. Ich landete in der Galerie Bodo Niemann, weil Niemann schon Clemens Gröszer unter Vertrag hatte, der ihn darauf hinwies, dass es sich lohnen könnte, mich auszustellen. Spätestens 1989 war die Begeisterung für aus der DDR ausgereiste Künstler im Westen endgültig vorbei. Einzige Ausnahme war A. R. Penck.
Birgit Grimm: Warum sind Sie nach Dresden zurückgekommen?
Christine Schlegel: In Westberlin lebte ich in einem ehemals besetzten Haus mit niedriger Miete über lange Zeit. Irgendwann ging der Besitzer pleite und die Hausbewohner beschlossen, ihre Wohnungen zu kaufen. Alle hatten das Geld, obwohl sie arbeitslos waren, nur ich nicht. Tausend Euro Miete mehr als vorher konnte ich auch nicht zahlen. Als man mir Geld bot, damit ich ausziehe, bin ich nach Dresden ins Gartenhaus meiner Eltern gefahren, in dem schon die Marder wohnten. Zehn Jahre hat es leer gestanden. Ich habe es repariert und ausgebaut. Geplant war das nicht. Ich hatte mich ja für das Berliner Atelierprogramm beworben. Über 200 meiner Bilder sind noch in Berlin eingelagert, und ich weiß nicht, wie es damit weitergeht. Das zu klären, ist mein ganz großer Wunsch.
Zur Langfassung des Interviews: https://kunstszeneost.de/christine-schlegel
Christine Schlegel wurde 1950 in Crossen in Thüringen geboren. Sie absolvierte eine Lehre als Dekorateurin, Plakat- und -Schriftmalerin und studierte in den 70ern Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. 1984 zog sie nach Berlin, experimentierte mit Collagen, Montagen, Übermalungen, Fotografie, drehte Filme. 1986 Ausreise nach Amsterdam und West-Berlin. Ab 2000 bereitete sie ihre Rückkehr nach Dresden vor. Arbeiten von ihr besitzen so bedeutende Einrichtungen wie die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die Staatlichen Museen zu Berlin und das Lindenau Museum Altenburg.
„Christine Schlegel Lärmende Stille„. Die Einzelausstellung der aus Dresden stammenden Künstlerin, die in den 1980er Jahren die DDR verließ und in den 1990er Jahren wieder in ihre Heimatstadt zurückkehrte, schlägt einen Bogen von den 1970er Jahren bis Anfang der 2000er Jahre. 30.11.24 – 16.2.25, Cottbus, CB Dieselkraftwerk.
Totentänze
Berlinde de Bruyckere im Bahnhof Rolandseck.
Nachlass einer Kunstfigur
Über Dirk Dietrich Hennig, Die Sammlung Rudolf, Sprengel Museum, Hannover, 17. August 2022 – 8. Januar 2023.
Einheit und Vielheit
Martin Assig im Museum Küppersmühle, 4. November 2022 bis 5. März 2023.